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TUI Cruises

Reiseberichte

Reisebericht von Franz Josef zurck zur bersicht

Mit der RCCL: Freedom of the Seas im Gebiet "Karibik" (November 2006)
Kreuzfahrt in der Karibik mit Freedom otS im Nov. 2006

Nach Kreuzfahrten mit der Legend otS und mit der Voyager otS von der Royal Carribean International wollten wir nun auch mal mit dem derzeit grten Kreuzfahrtschiff der Welt fahren.Also buchten wir bereits im April 2006 eine Reise incl. Flug (Leipzig/Frankfurt/Miami), Keuzfahrt Miami - Cozumel (Mexiko) - Georges Town (Grand Caiman)- Montego Bai (Jamaica) - Labadee (Haiti) - Miami.

Unsere kleine Reisegruppe buchte mehrere Kabinen von der Innenkabine auf Deck 2 bis zur Balkonkabine auf Deck 10.

An- Abreise:
Die Anreise von Leipig bis Miami war aufgrund der neuen Sicherheitsmanahmen umstndlicher denn je. Schlangen an den Sicherheitsschaltern und Wartezeiten hielten sich in Maen, max. 1/2 Std. und waren ertrglich. Beim Einschecken in Miami die gewohnte Riesenschlange im Hafengebude mit Wartezeit von etwa 1,5 Std.In den Fliegern der Star Alliance die gewohnte Sitzenge und fehlende Beinfreiheit. Die Einhaltung der Handgepckmae wird nicht eingefordert, so da viele Fluggste mit groem Handgepck sehr schnell die Gepckablagen fllten, also muten wir den ohnehin knappen Platz unter den Sitzen mit nutzen.

An Bord der Freedom:
In den Kabinen fehlte es an nichts (gute Betten, interaktives Fern-sehen, natrlich Fn, gengend Spiegel, einige Steckdosen nach Euronorm, Telefon. etc,.) Eine Sport-Hose in einem Nachttischfach und eine Reisetasche auf einer Ablage hatten aber beim Herausnehmen eine satte Staubschicht unten aufgenommen ??

Versorgung:
Das Essen in den zahlreichen Restaurants, Bars, Cafes, Pubs ( man kann hier nicht alle aufzhlen) war sehr gut und zumeist handgemacht,kein Fastfood, immer frisch geprete Sfte, allerdings auch sehr wenig Spezialitten. Wir wrden es als Durchschnitt auf hohem Niveau bezeichnen. Der sterreichische Chefkoch schien allerdings zu unserem Leidwesen sehr knoblauchverliebt zu sein, worber sich Knoblauchfreunde sicher freuten.So muten wir manches Gericht, an dem wir niemals Knoblauch vermutet htten, stehen lassen.

Entertainment:
An Bord Entertainment pur, im wahrsten Sinne des Wortes rund um die Uhr. Sport, Spiele, Tanz, Konzerte, Shows und Shopping ohne Ende.Die Unterhaltung war durchweg sehr amerikanisch, d. h. bunt, sehr professionell und wahnsinning laut. Im Theater, in der Eisshow, z.T. an den Pools, sogar auf Labadee (Haiti) die Lautstrke nicht auszuhalten.(Krperverletzung) Aber Gottseidank gab es in einem Shop an der berhmten Promenade (Mall) gleich die professionellen Gehrschutzstpsel mit einstellbarem Frequenzgang zu kaufen.

die Crew:
Die Besatzung ( rund 1400 Leute) vom Kapitn bis zu den Mannschaften kam aus aller Herren Lnder, nur kaum aus den USA. Den Kellnern und Servierpersonal hat man oft angemerkt, da sie nur eine notdrftige Ausbildung hatten. Es macht keinen guten Eindruck, wenn einem der Oberkellner (Head Waiter) trstend die Schultern klopft oder die Hand ttschelt, wenn mal etwas schief gegangen war oder fehlte. Aber fehlende Professionalitt oder Beweglichkeit wurde meist durch persnliche Freundlichkeit und gute Laune ausgeglichen.

die Passagiere:
Meistens war es kaum zu bemerken, da auf dem Schiff 3600 Passagiere lebten und unterhalten und versorgt werden muten. Zu viele Mglichkeiten des Aufenthaltes gab es. Lediglich bei der Rettungsbung und beim Ein- und Ausschiffen gab es die blichen Massenstaus. Das es ein internationales Publikum war, wurde jedoch von der Cruise-Direktion nicht beachtet. So gab es in den Veranstaltungen niemals ein Begrungswort oder Hinweise in spanisch, franzsisch, italienisch oder deutsch. Die tglichen gedruckten Bordinformationen gab es jedoch immer mehrsprachig.

Die Landausflge:
Beinahe unerschpflich war das Angebot an Landausflgen, Hubschrauberrundflgen, Tauch- und Schnorchelkursen, Bootsfahrten, Parasegeln, Reiten, Golf usw. usw. !Allerdings fanden sehr viele nicht statt, weil die notwendige Beteligung nicht zusammen kam.Die Preise oft sehr gepfeffert.

Zusammenfassung im Telegrammstil:
berwltigendes Schiff mit riesigem Unterhaltungsangebot, ganz auf die Bedrfnisse der Amerikaner zugeschnitten. Gute Rundumversorgung mit Essen und Trinken.

Der erfahrene Kreuzfahrer merkt jedoch schnell, das es sich um eine groe Geldmachmaschine handelt.Wir wrden in Zukunft wieder auf etwas kleinere Schiffe mit mehr persnlichem Flair ausweichen, welche weniger laut und schrill sind und wo der Einzelne nicht so total in der Masse untergeht.Man wei, das da etwas teurer ist !!!

Einige Preisangaben im Zeitraum November pro Person:Innenkabine 2. Deck 622,- , Balkonkabine Deck 10 888,- Flug ab Leipzig: 480,- Kerosinzuschlag: 180,- Versicherung, Transithotel etc. ca. 100 Fr Ausflge, Trinkgelder und Drinks gaben wir ca. 250 /Person aus.


Datum des Eintrages 23.11.2006, 20.15